Menschen fühlen sich aufgerichtet

Die Ökumenische Kranken- und Altenhilfe mit Ehrungen und Aufbruch

Kreis Lippe/Detmold. Sie sind aus den Kliniken und den Altenheimen in Lippe nicht wegzudenken – die ehrenamtlich Mitarbeitenden der Ökumenischen Kranken- und Altenhilfe (ÖKAH). Sie haben ein offenes Ohr für Kranke, für Seniorinnen und Senioren, und helfen bei Kleinigkeiten im Alltag. Die Mitglieder trafen sich jetzt in Detmold zur Vollversammlung. Rund 40 Teilnehmende konnte die Vorsitzende, Dr. Angelika Hirsch, zu Rückblick und Ausblick, Austausch und Gespräch begrüßen.
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Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus sechs lippischen diakonischen Einrichtungen mit dem Kronenkreuz geehrt

Lemgo. „Sie tun anderen Menschen gut. Sie tun Gutes“, sprach Landessuperintendent Dietmar Arends die Jubilare aus Eben-Ezer, der Herberge zur Heimat, dem Referat Diakonie und Ökumene, dem Elisenstift sowie aus den Kitas der Kirchengemeinden Augustdorf und Hillentrup-Spork an. Arends erinnerte daran, dass das Kronenkreuz aus den beiden ineinander verschlungenen Buchstaben I und M besteht, Innere Mission, wie der frühere Name lautete, bevor der Begriff Diakonie an diese Stelle trat. 1925 wurde das Kronenkreuz erstmals verliehen. Das Kronenkreuz in der Verbindung von Kreuz und Krone steht für die Überwindung des Kreuzes durch die Krone als Symbol der Hoffnung, Ermutigung und Zuversicht „Tragen Sie dieses Kreuz mit Stolz und Verpflichtung“, ergänzte Arends, der den Festgottesdienst in der Kirche von Neu Eben-Ezer gemeinsam mit Pastorin Johanna Krumbach und Pastor Dr. Bartolt Haase hielt.
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Eine echte Unterstützung

Klara Meyer hat ein Freiwilliges Soziales Jahr im Westfälischen Kinderdorf absolviert

Kreis Lippe/Barntrup. Sie würde es wieder tun. „Das war die beste Entscheidung, die ich bisher getroffen habe“, sagt Klara Meyer. Die 19-jährige hat gerade ihr Freiwilliges Soziales Jahr im Westfälischen Kinderdorf Lipperland in Barntrup absolviert. Ein Jahr lang hat sie Kinder und Jugendliche im Alter von 9 bis 15 Jahren in ihrem Alltag begleitet – bei den Hausaufgaben geholfen, eingekauft, zum Arzt begleitet. „Alles, was den Tag über so anfällt.“ Klara lacht – „da kam selten Langeweile auf“.
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