Möglichkeiten der Theaterpädagogik für den Religionsunterricht

23.01.2018

Seminar-Nr. 1719

Dienstag, 23.01.2018, 09.00-16.00 Uhr

Landeskirchenamt Detmold, Leopoldstr. 27
Paulinensaal, 3. Etage Neubau

Der Holocaust ist ein außergewöhnlich sensibles Thema und soll auch als solches behandelt werden. Zum wiederholten Male laden wir aufgrund der positiven Rückmeldung zu diesem Workshop ein in dem gezeigt wird, dass gerade Theatermittel eine besonders nachhaltige Annährung an dieses Thema erwirken können. Die Theaterpädagoginnen Bettina Frank und Helen Lauchert haben einen theaterpädagogischen Materialienkoffer entwickelt, der mit unterschiedlichen Ansätzen aus Improvisation, Textbezug und Körperarbeit, Jugendlichen verschiedener Bildungshintergründe einen Einstieg in das Thema ermöglicht. Die Übungen und Improvisationen können und sollen jedoch niemals darauf abzielen, die Situation eines jüdischen Menschen zur Zeit des Holocaust erlebbar zu machen. Sie bieten einen Ansatzpunkt, mit der Thematik einen anderen Umgang als den gewohnt analytischen zu entwickeln und Verbindungen zu dem eigenen Alltagserleben zu erkennen.

Gebühr: 10,00 €

Referentin: Bettina Frank, Theaterpädagogin
Leitung: Andreas Mattke

Für Lehrer/innen aller Schulformen

 

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