Gespräche in Detmold

Bezirksregierungen und Kirchen im Austausch

Gespräche: Generalvikar Klaus Pfeffer (Bistum Essen), Frank Spannuth (Integrationsbeauftragter der Bezirksregierung Detmold), Leitende Regierungsschuldirektorin Rita Berens, Regierungsvizepräsident Gernot Berghahn (Bezirksregierung Detmold), Landeskirchenrat Dr. Thomas Heinrich (Ev. Kirche von Westfalen), Generalvikar Dr. Norbert Köster (Bistum Münster), Regierungspräsidentin Diana Ewert (Bezirksregierung Arnsberg), Vizepräsident Albert Henz (Ev. Kirche von Westfalen), Bischof Dr. Felix Genn (Bistum Münster), Dr. Stefan Nacke, Referent des Bischofs (Bistum Essen), Regierungspräsident Prof. Dr. Reinhard Klenke (Bezirksregierung Münster), Monika Nienaber-Willaredt (Leiterin Schulabteilung Arnsberg), Präses Annette Kurschus (Ev. Kirche von Westfalen), Generalvikar Alfons Hardt, Erzbischof Hans-Josef Becker, Diözesan-Caritasdirektor Josef Lüttig (Erzbistum Paderborn), Kirchenrat Tobias Treseler (Lippische Landeskirche), Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck (Bistum Essen), Wolfgang Weber (Abteilungsleiter Bezirksregierung Münster). v.l.

Vertreterinnen und Vertreter der Bezirksregierungen und Kirchen in Westfalen und Lippe haben sich Mitte Februar in Detmold zum Gespräch getroffen.






Die Lippische Landeskirche war Gastgeberin des Jahresgesprächs. Kirchenrat Tobias Treseler konnte im Landeskirchenamt in Detmold leitende Persönlichkeiten der katholischen (Erz-) Bistümer Paderborn, Münster und Essen, der Evangelischen Kirche von Westfalen und der Bezirksregierungen aus Detmold, Münster und Arnsberg begrüßen. 

Die Arbeitstagung findet jährlich an wechselnden Orten in Westfalen und Lippe statt. Die Teilnehmenden tauschten sich auch diesmal über aktuelle Fragen in Kirche und Gesellschaft aus. So standen unter anderem aktuelle Herausforderungen in der Arbeit mit Geflüchteten und Fragen zum Kirchenasyl auf der Tagesordnung. Die Vertreter der Bezirksregierungen und Kirchen zeigten sich einig, dass im Falle der Gewährung eines Kirchenasyls die Information und Abstimmung zwischen Kirchen und Ausländerbehörden von großer Bedeutung ist. Weiterhin tauschten sich staatliche und kirchliche Leitung unter anderem über den konfessionell-kooperativen Religionsunterricht, verkaufsoffene Sonntage oder auch die familienpolitische Initiative der katholischen Kirche in NRW aus.

21.02.2017

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