Ein Gebet zur vollen Stunde

Lippische Landeskirche beteiligt sich an weltweitem „Pilgerweg“

Mit Glocke und Gebetsfächer: die Superintendenten Andreas Lange und Dieter Bökemeier, Landessuperintendent Dietmar Arends, die Landespfarrerin für Ökumene und Mission, Kornelia Schauf, Superintendent Holger Postma, der Präses der Landessynode, Michael Stadermann, Kirchenrat Tobias Treseler sowie die Superintendenten Dirk Hauptmeier und Andreas Gronemeier. (von links)

Kreis Lippe. Die Lippische Landeskirche setzt einen besonderen Akzent zum „Pilgerweg der Gerechtigkeit und des Friedens“, den die Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen ausgerufen hat. In allen Veranstaltungen, Sitzungen und Treffen soll zu jeder vollen Stunde zu einem Gebet um Frieden und Gerechtigkeit geläutet werden.

Dafür hat das landeskirchliche Referat Ökumene und Mission einen Gebetsfächer entworfen, in dem Gebete aus aller Welt aufgenommen sind. Dieser Gebetsfächer wird zusammen mit einer Glocke, die zum regelmäßigen Gebet rufen soll, an alle Kirchengemeinden, Werke, Institutionen der Lippischen Landeskirche verteilt.

Die Lippische Landeskirche möchte auf diese Weise einen geistlichen Impuls setzen und Menschen ermutigen, sich weiter für Frieden und Gerechtigkeit zu engagieren.

Seit 1948 haben sich dem Ökumenischen Rat der Kirchen weltweit 345 Mitgliedskirchen angeschlossen. Auch die Lippische Landeskirche ist über die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) Mitglied. Der Ökumenische Rat der Kirchen versteht sich als Organisation, die sich für den Zusammenhalt und die Einheit der Kirchen einsetzt. Dabei werden immer wieder auch wichtige Impulse zu Frieden und Gerechtigkeit in der Welt gesetzt.

20.10.2015

www.oikoumene.org

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